Bildstock Harddriesch

    Der Bildstock am „Harddriesch“ wurde 1949 von Josef Hartmann zum Dank für die glückliche Heimkehr seines Sohnes Ludwig aus russischer Kriegsgefangenschaft errichtet. Die Tochter von Ludwig Hartmann, Beate Daminger, berichtet, dass Opa Josef im Bildstock schriftliche Aufzeichnungen über Vorgänge im Dorf aus dem Jahre 1949 hinterlegt hatte. Der Bildstock sollte erst nach dem Tode von Ludwig Hartmann geöffnet werden. Nach Ludwigs Tod im Jahre 2014 wurde der Bildstock an der Seite geöffnet und war leer. Einige Zeit vorher, war der Bildstock von unbekannten Tätern verwüstet worden. Ob die Aufzeichnungen diesem Vorfall zum Opfer gefallen sind, ist unbekannt.



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