Kompetenzwerkstatt der Realschule plus eröffnet


    Multifunktionaler Raum stärkt Schülerkompetenzen

    Eigentlich war die Nutzung schon seit Monaten geplant, jedoch machten der Corona-Virus und die daraus resultierenden Maßnahmen zunächst einen Strich durch die Rechnung. Nach Ende der Sommerferien war es nun aber soweit und die Realschule plus Hoher Westerwald in Rennerod konnte die „Kompetenzwerkstatt“ eröffnen.

    In diesem multifunktionalen und bestens ausgestatteten Raum (Whiteboard, Computerarbeitsplatz, flexibles Tischsystem) können die Schüler ihre Fähigkeiten in den verschiedensten Bereichen schulen.

    Er bietet Platz für AGs, Projektarbeiten, die Bibliothek, für Sitzungen und Gesprächstermine der  Schülervertretung (SV) und wird außerdem  für die Angebote „Jobfux“ (Berufsorientierung) und die Schulsozialarbeit (Sozial- und Selbstkompetenztrainings) genutzt. Auch der Unterricht „Deutsch als Zweitsprache“ wird nicht nur hier angeboten, auch können die Schüler selbständig mit ausliegenden Materialien ihre Sprachkenntnisse erweitern und so eigenverantwortlich die Voraussetzungen für einen guten Schulabschluss und den Start ins Berufsleben schaffen.

    Die Kombination mit der Schulbibliothek und die räumliche Nähe zum Medienzentrum in der Realschule plus bieten ideale Voraussetzungen für die Schüler, um sich auch für die Freizeitgestaltung mit Medien analoger und digitaler Art zu versorgen.

    Nicht nur für Jobfux und Schulsozialarbeiterin bietet sich in dem freundlichen, hellen Raum eine angenehme und lockere Atmosphäre für Gespräche. Auch für Vorträge und Gesprächskreise zum Thema Jugendmedienschutz und Suchtprävention ist die mediale Ausstattung und Raumgestaltung nach Meinung der Fachleute perfekt geeignet.

    „Die Verbandsgemeinde Rennerod, die die Maßnahmen mit 8000 € unterstützt hat, ist begeistert  von der flexiblen und regen Nutzung des Raumes“, so Bürgermeister Gerrit Müller. „Gute Ausstattung für gute Bildung ist der Verbandsgemeinde Rennerod als Schulträger ein Herzensanliegen. Unsere  Schulen sind wichtige Standortfaktoren für unsere Kommune  und deren Attraktivität als Wohnort für Familien“ betont Müller weiter.

    Foto (v.l.n.r.): Schulsozialarbeiterin Elisabeth Hief, Bürgermeister Gerrit Müller, Schulleiterin Antje Hentrich, Jobfux Anne Schäfer

    Fotos: Kerstin Guckert


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