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Das Wappen der Ortsgemeinde Salzburg wird durch einen goldenen Wellenschildfuß zweigeteilt. Der goldene Wellenschildfuß beinhaltet einen roten Waagebalken mit zwei roten Waagschalen. Im oberen Teil des Wappens sieht man einen goldenen rotbewehrten schreienden Hahn auf blauem Grund, umrahmt von zwei silbernen Wagenrädern.
Eine herzliche Begrüßung erwartet jeden Besucher des Ortes am Ortseingang
Aus der Geschichte:
Der Dorfbrunnen mit dahinterliegdendem Fachwerkhaus
Der nahe Galgenberg gibt schon von Namen her Hinweise auf seine frühere Funktion. Die Wüstung "Steubenholz", die 1511 erstmals erwähnt wird, liegt in Richtung Hof (GENSICKE, 1990, S. 248). Die Siedlung war aber 1548 schon verlassen. In Salzburg standen 1569 sieben Häuser. In den Wirren des 30 jährigen Krieges war der Ort dann um 1641 mehrere Jahre unbewohnt. 1665 lebten hier wieder drei Familien, 1741 zählte Salzburg dann schon 83 Einwohner.
Bis 1807 war diese Zahl auf 131 angestiegen.
Das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Salzburg
Der Stand heute:
Aktuelle Einwohnerzahl: 277
Salzburg gehört zum Ferienland "Hoher Westerwald" und liegt damit in einer herrlichen Höhenlandschaft, die zum Wandern einlädt.
In der 277 Einwohner zählenden Gemeinde sind neben der Feuerwehr mit dem neuen Gerätehaus und Einsatzwagen noch die Jungschar Stein-Neunkirch-Salzburg und ein Posaunenchor aktiv.
Das Dorfgemeinschaftshaus der Ortsgemeinde Salzburg
An gewerblichen Betrieben sind eine Autolackiererei mit Karosseriewerkstatt, ein Kraftfahrzeugsachverständiger, Autovermietung, Pelzwerkstatt und ein Hotel mit Bierstube und Restaurant mit gut bürgerlichen Küche angesiedelt.
Das Ehrendenkmal des Westerwaldvereins in der Nähe der Ortsgemeinde Salzburg
Ortswappen:
Über goldenem Wellenschildfuß, darin ein roter Waagebalken mit zwei roten Waagschalen, in Blau ein goldener rotberwehrter schreiender Hahn, oben umrahmt von zwei silbernen Wagenrädern. Der Wappenfuß steht für die beiden Erhebungen von Galgen- und Saalberg, die den "Salzburger Kopf" bilden. Auf die dortige Gerichts- und Hinrichtungsstätte weist die Waage hin. Die beiden Räder dokumentieren die Lage des Ortes an einer schon früher bedeutenden Verkehrsverbindung (Köln-Leipziger-Straße). Der Hahn ist als volkstümliches Symbol des Ortes von früher her überliefert und hat so als "Salzburger Gickel" Einzug in das Wappen gehalten.







